Irene
Sommerfeld-Stur

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Ivy

Nachdem es klar war dass wir mit Dela nicht züchten wollten stellte sich die Frage nach einem weiteren Hund denn irgendwann in den nächsten Jahren wollten wir schon noch einmal junge Hunde großziehen. Damit aber stellte sich auch die weit schwierigere Frage nach der Rasse. Mein Mann tendierte stark in Richtung von Terriern, ich aber war wegen des ungebärdigen Verhaltens von solchen die ich kennengelernt hatte und deren oft ausgeprägten Jagdpassion recht skeptisch. Obwohl uns beiden z.B. Borderterrier als vergleichsweise naturbelassene Rasse vom Charakter und Aussehen her gut gefielen war die Tatsache dass sie nach wie vor als Jagdhunde verwendet werden für uns ein Ausschließungsgrund. Um eine lange Geschichte mit vielen Überlegungen und manchem hin und her kurz zu machen: Nach gründlicher Recherche habe wir uns für einen Irish Terrier entschieden und so kam Anfang Juni 2004 Ivy Eyleen vom Lenzholz im zarten Alter von 10 Wochen zu uns.

Dabei hätten wir die Irish Terrier - kurz IT genannt - beinahe übersehen denn von alten Terrierleuten wurden sie uns als die "härtesten der harten Terrier" beschrieben, schwer zu erziehen und rechte Raufbolde die keinem Streit aus dem Wege gehen, - echte "dare devils" eben wie sie überwiegend auch in der Literatur beschrieben werden. Nun, das ist schon länger vorbei denn dank züchterischer Bemühungen in den letzten Jahrzehnten sind es heute im Allgemeinen gut verträgliche Familien- und Begleithunde denen ein recht eigenwilliger Charakter, auch eine gewisse Sturheit und eine Menge Charme nachgesagt wird, - alles Eigenschaften die wir nach den ersten Erfahrungen mit Ivy bestätigen können. Sicherlich kein Hund für Leute denen strikter Gehorsam wichtig ist sondern für solche die ihrem vierbeinigen Begleiter nicht nur einen eigenen Willen zugestehen sondern dies auch zu schätzen wissen. Heute dürften die Gefahren in der Zucht wie bei anderen Rassen auch eher auf der anderen Seite liegen, nämlich dass es allzu stromlinienförmig gestylte und möglicherweise nervenschwache Hunde werden die sich allzu weit von ihrer züchterischen Basis entfernt haben. Noch ist das aber kein Thema und es gibt auch einiges an Bestrebungen derartigen Entwicklungen schon im Vorfeld zu begegnen.

Irish Terrier sind auf den ersten Blick eher unauffällige, einfarbig rotbraune, mittelgrosse, recht temperamentvolle und gut proportionierte Hunde im Terriertypus die wie viele andere Terrier auch getrimmt werden müssen. Das Trimmen hat den Vorzug dass keine Haare verloren gehen und überall herumliegen und den Nachteil das man es 3-4 x pro Jahr tun muss, - entweder selbst oder eben ein Profi. Für uns aber wichtig ist dass es ein robustes, gut Wasser und Dreck abweisendes Fell ist das ansonsten im Alltag wenig Mühe bereitet. Als ehemals universelle Haus-, Hof-, Wach- und Jagdhunde verfügen sie über eine gute Nase und einen nicht mehr allzu stark entwickelten Jagdtrieb der aber nach den Berichten anderer dann wenn er in der Jugend nicht gefördert sondern gebremst wird gut zu beherrschen ist. Soweit das bislang zu sehen ist verfolgt Ivy (wie auch Dela) einen abgehenden Hasen nur auf Sicht und kommt zurück wenn er aus ihrem Gesichtskreis verschwunden ist. Das kann allerdings gelegentlich länger dauern als meinen Nerven gut tut. Andererseits werden einige wenige ITs durchaus noch jagdlich geführt und wohl hauptsächlich zur Arbeit nach dem Schuss, also zur Nachsuche und zum Bringen eingesetzt.

Aber zurück zu Ivy ! Nachdem wir uns für einen Irish Terrier entschieden hatten wollten wir auch baldmöglichst einen Welpen haben um die Sommerzeit zu nutzen in der die ersten Monate eines Welpen leichter zu bewältigen sind. Wie immer wenn man erstmalig einen Hund einer Rasse kauft deren Interna man noch nicht kennt, und insbesondere dann wenn man sich mit der Suche nicht allzuviel Zeit lassen will, ist man ein wenig auf sein Glück angewiesen. Nach dem Betrachten von unzähligen Bildern im Internet, einer ganzen Reihe von Telefonaten und dem Abwägen verschiedener Alternativen haben wir uns schliesslich für einen Welpen vom Lenzholz aus einem 11er Wurf entschieden. Entscheidend für uns war wohl dass es sich um eine Wurfwiederholung handelte, der erste Wurf recht ausgeglichen war und von verschiedenen Leuten als sehr gut beurteilt worden war. Ein Vorzug ist auch dass in ihm genetisch verschiedene Linien zusammengeführt worden sind was alle Optionen hinsichtlich zukünftiger Verpaarungen offen lässt. Außerdem gefiel uns die zukünftige Halbschwester, Glenys Green, die der Züchter aus dem ersten Wurf behalten und auch recht erfolgreich ausgestellt hat vom Typ her ausgesprochen gut. Und wie es scheint haben wir wirklich Glück gehabt! Ivy frisst wie ein Scheunendrescher und entwickelt sich prächtig, hat einen freundlichen, durchaus selbstbewussten Charakter und zeigt vor allem auch den typischen Ausdruck der Irish Terrier. Ihr Fell ist rotweizen (rotes Deckhaar mit heller Unterwolle) und hat eine recht gute Qualität was nicht bei allen Iren eine Selbstverständlichkeit ist. Ihr Gebäude ist - soweit man das bislang beurteilen kann - harmonisch und durchaus elegant ohne dass dies übertrieben wirkt, - sicherlich eine würdige Vertreterin ihrer Rasse.

Wie schön soll ein Rassehund sein ?

Verfolgt man die Gespräche unter Hundefreunden oder die Diskussionen in entsprechenden Internetforen so macht sich gelegentlich eine eigenartige Schizophrenie bemerkbar: Auf der einen Seite wird so getan als ob es einzig und allein auf den Charakter, auf die "inneren Werte" der Hunde ankäme, dass man sie so wie sie sind ins Herz geschlossen hätte und und das äußere absolut sekundär wäre. Auf der anderen Seite werden - und das können durchaus die gleichen Leute sein - auf den Ausstellungen mit stolzgeschwellter Brust die Pokale in Empfang genommen oder Enttäuschung macht sich breit wenn der Liebling nicht unter die ersten drei der Konkurrenz gereiht wird ...

Keine Frage, wir mögen unseren Hund, so oder so! Was aber ist falsch daran wenn unsere Hunde nicht nur gesund und vital sondern zudem auch noch schön sind? Es versteht sich dass damit nicht die peinlichen Übertreibungen gemeint sind von denen man auf Rassehundeschauen allzu viele sieht sondern die Schönheit die aus der Harmonie von Charakter und Gestalt, aus der Übereinstimmung von Exterieur und Funktion entsteht. Gerade bei einer Rasse wie den Irish Terriern die ja einen recht vernünftigen Standard haben heißt Schönheit ja u. A. dass ihr Körperbau funktional ist was wiederum gesundheitsrelevante Aspekte nach sich zieht. Ein unproportionierter Hund mit z.B. zu kurzem Rücken oder Hals, einer mit zu steiler Schulter oder flachem Becken kann keinen schönen Gang haben, er wird nicht gut laufen können und seine Gelenke werden frühzeitig verschleißen. Ein allzu schmaler Kopf wird Gebissprobleme bereiten und ein sehr schmaler oder zu kurzer Brustkorb wird die Atmung behindern. Wenn die Elemente des Exterieurs aber funktional und gut aufeinander abgestimmt sind so springt uns das als Schönheit des Hundes unmittelbar ins Auge, - warum also nicht unseren Augen trauen? [mehr dazu]

Wenn von Schönheit die Rede ist so ist die Gefahr des Manierismus und somit die des Verfalls nicht weit. In der bildenden Kunst wird damit die Phase einer Epoche bezeichnet in der sich die Stilelemente vom Gehalt ablösen, übertrieben werden und nur noch für sich selbst stehen. Bei den Hunden zeigt sich dies dann wenn dort wo im Standard ein langer Hals gefordert wird, die Hälse immer länger werden, schmaler Köpfe immer schmaler, gerade Rücken immer gerader. Am Ende der Entwicklung steht dann ein übertypisierter Hund der mit dem was die Rasse einmal ausmachte nur noch die Hülle gemein hat aber jeder Substanz verlustig gegangen ist. Jedem von uns sind Rassen, die diesen Weg konsequent zu Ende gegangen sind, bekannt. [mehr dazu] Diese Entwicklung kann man aber auch bei nahezu jeder anderen Rasse beobachten, - bedauerlicherweise auch bei den Irish Terriern. Ein solcher Hund ist nicht wirklich schön, er tut nur so!

Als Gegenbewegung gegen den Manierismus entsteht dann regelmäßig der Ruf nach dem rustikalen, dem ursprünglichen Hund. Zurück zur Natur ist die Devise und das Ideal der Schönheit wird verworfen, als Quelle allen Übels identifiziert. Damit wird aber zugleich das verworfen was einen Rassehund erst ausmacht, die wohlüberlegte und über ein Jahrhundert verfolgte Kultivierung der ursprünglichen Landrasse. Was derart entstehen wird hat weder mit der Kraft und Vitalität der Landrasse noch mit dem Ideal der Rasse selbst etwas gemein, verliert sich im Unbestimmten, ist nur noch Verfallserscheinung, - Strandgut der Geschichte.

EEs geschieht nicht oft, aber gelegentlich doch, sogar auf Ausstellungen von Rassehunden, dass wir einem Hund begegnen dessen Blick uns gefangen nimmt und der uns stumm werden lässt angesichts seiner Vollkommenheit, der gleichen Vollkommenheit die auf eine andere Art auch einem Wildtier eigen ist. Niemand kann ernsthaft erwarten jemals einen solchen Hund zu züchten. Aber von Zeit zu Zeit und mit ein wenig Glück fallen solche Hunde und führen uns vor Augen worin die Idee der Rassehundezucht besteht, - und was ein wirklich schöner Hund ist.

Mit der Aufnahme von Ivy in unser Rudel veränderte sich die Situation zwischen den Hunden: Während Ivy und Dela bestens miteinander auskamen und viel miteinander spielten eskalierte die Situation zwischen Dela und Shira. Dela beanspruchte zunehmend die Alpha-Position ohne aber die dafür notwendige souveräne Persönlichkeit zu haben. Shira wiederum akzeptierte Delas Anspruch nicht kampflos so dass es immer wieder zu heftigen, wenn auch gut ritualisierten Auseinandersetzungen zwischen ihnen kam bei denen Shira die Unterlegene war. Für uns war die Situation durchaus schwierig denn es sieht wirklich fürchterlich aus wenn die beiden laut knurrend übereinander herfallen. Eingreifen oder gewähren lassen, das war die Frage. Bewährt hat sich letztlich die Strategie nicht einzugreifen aber betont den Raum zu verlassen und so zur Deeskalation beizutragen. Offenbar spielt das Publikum (Wir, Ivy) eine wichtige Rolle bei diesen Dominanzkämpfen. Ob sich das Problem jemals wirklich lösen wird steht durchaus in Frage da Shira anders als Dela und Ivy kein Rudel- sondern eher ein ausgesprochener Einmannhund ist. Wer also daran denkt mehrere Hunde unterschiedlicher Rassen zu halten sollte derartige Zusammenhänge bedenken. Und mit ein wenig Sorge denken wir daran wie sich das zwischen Dela und Ivy entwickeln wird wenn Ivy erst einmal erwachsen ist ...

post hoc

Durch Delas Tod hat sich dieses Problem sozusagen von selber gelöst, nicht unbedingt so wie wir uns das gewünscht hätten. Nichtsdestoweniger war es ungemein interessant die Veränderungen im Rudel nach Delas Tod zu beobachten. Shira, die durch die ständigen Attacken Delas wohl nicht nur gestresst sondern auch in Ihrer Rangposition und damit in ihrer Verantwortlichkeit massiv beeinträchtig gewesen war, lebte sozusagen wieder auf. Sie übernahm wieder alte Pflichten, wie das Verjagen der Katzen oder das Bellen wenn jemand am Haus vorbeiging.

Ivy hingegen hat lange gebraucht, den Verlust Delas zu bewältigen. Noch Wochen nach Delas Verschwinden fraß sie schlecht, wirkte verunsichert und antriebslos. Das ging so weit, dass wir aus Sorge um sie einen Gesundheitscheck machten, bei dem dann tatsächlich einzelne Blutwerte verändert waren. Da es sonst keinerlei Hinweise auf ein krankhaftes Geschehen bei Ivy gab neige ich dazu diese Veränderungen der Belastung durch Delas Verlust zuzuschreiben.
Und noch heute ist es so, dass Ivy auflebt, wenn sie in Gesellschaft anderer Hunde ist. Ganz besonders dann, wenn es sich um Schapendoes handelt........[Ivy und ihre Freunde]

Und wir denken ganz intensiv über eine Vergrößerung unseres Rudels nach.....

Dank Sommerzeit und ständig offener Tür zum Garten wurde Ivy sauber ohne dass es hierzu besonderer Anstrengungen bedurfte. Schwieriger für uns war die Umstellung auf drei Hunde wovon zwei auch noch jung sind. Kann man zwei Hunde dank zweier Hände, zweier Leinen, zweier Fressnäpfe usf. noch gut handhaben, so wird das bei dreien überproportional schwierig, - plötzlich hat man es mit einem kleinen Rudel zu tun was einen ganz anderen Umgang auch in den kleinen Dingen des Alltags erfordert ! Bemerkbar macht sich das auch in der Zeit die man dem einzelnen Hund widmen kann, z.B. um ihn angemessen zu erziehen. So lässt denn die Erziehung von Ivy sicherlich mehr zu wünschen übrig als dies bei Dela der Fall ist für die wir noch etwas mehr Zeit aufwenden konnten. Dabei wäre wegen des doch etwas eigenwilligeren Charakters von Ivy ein wenig mehr an Erziehung schon angebracht. Nun, auch sie tut meist das was wir von ihr verlangen und wickelt uns ansonsten mit ihrem Charme derart um den Finger dass man ihr ihre kleinen Sünden gerne verzeiht ...

Da wir - bei entsprechenden Voraussetzungen versteht sich - mit Ivy gerne züchten würden konnte es nicht ausbleiben dass wir auch einige Ausstellungen besuchten obwohl hier in Österreich nicht gerade viele ITs ausgestellt werden. Es ist schon erstaunlich wie man schon nach kurzer Zeit der intensiven Beschäftigung mit einer Rasse anfängt Unterschiede zwischen einzelnen Hunden, aber auch unterschiedlichen Linien und Typen wahrzunehmen. Sehen Anfangs noch alle ITs mehr oder minder gleich aus so fängt man plötzlich an auf Details zu achten (Ohren- und Rutensitz, Fellqualität ), Proportionen wahrzunehmen (zu hoch, zu lang, zu schwer, zu zart ) und den Gang der Hunde recht kritisch zu betrachten. So entwickelt sich langsam ein differenzierteres Bild dessen was einem selbst an den Exterieurmerkmalen der Rasse wichtig ist und was es besser zu vermeiden gilt. Und es dauert auch nicht allzu lange bis man einen ersten Einblick in die Tiefen und auch die Untiefen des Ausstellungswesens und der Rassezuchtverbände gewinnt. Glücklicherweise stellt heute das Internet ein Informationsmedium dar das es dem einzelnen Hundehalter ermöglichst sich unabhängig von der offiziellen Politik der jeweiligen Verbände über den Stand der Rasse, insbesondere auch über gesundheitliche Aspekte die allzu gerne verschwiegen oder herab gespielt werden, zu informieren. [siehe z.B. Irish-Terrier Forum]

Wie Gesund sind Irish Terrier ?

Einer der Gründe warum wir uns für einen IT entschieden haben ist dass die Rasse vergleichsweise gesund ist. Als vernünftig proportionierte, mittelgroße Rasse gibt es insbesondere keine Probleme mit Gangwerk und Gelenken was ja heute bei fast allen größeren und auch sehr kleinen Rassen ein Problem darstellt [weiteres dazu hier]. Das heißt aber andererseits nicht dass es nicht auch bei den ITs einige wenige genetische Defekte gibt die in der Rasse bekannt sind, wenn sie auch auch nicht unbedingt häufig auftreten.

Haut und Fell kommt beim IT insofern eine besondere Bedeutung zu als es eine Reihe von Fellvarianten gibt wie z.B. zu weiches oder fusseliges Fell die nicht nur ästhetisch wenig befriedigen sondern auch unzureichenden Schutz bieten und zudem schlecht zu trimmen sind. Käufer eines ITs sind sicherlich gut beraten hierauf in besonderem Maße zu achten.

Wie bei manch anderer Rasse auch gibt es auch bei den Irish Terriern Probleme die sich direkt im Zusammenhang mit dem Rassestandard ergeben - in diesem Falle sind es die zweifellos recht hübsch anzusehenden Kippohren. Was üblicherweise allerdings nicht öffentlich gesagt wird ist dass diese Ohrenstellung fast immer damit verbunden ist dass die Ohren zumindest während der Zeit des Zahnwechsels mit einem hautverträglichen Kleber "in Form" gebracht werden müssen. Wird das nicht gemacht besteht die Gefahr, dass die Ohren sich zu Hängeohren oder zu Stehohren entwickeln, beides Varianten, die dem Typverständnis der IT-Züchter zuwiderlaufen. Mit einem vernünftigeren Standard und einer angepassten Zuchtstrategie ließe sich die Notwendigkeit dieser Maßnahmen, die für den jungen Hund sicherlich eine nicht ganz unwesentliche Belastung darstellt, zumindest langfristig vermeiden. So könnten z.B. etwas tiefer hängende Ohren akzeptiert werden wie sie ja bei den ursprünglichen ITs vorkamen. Ein weiterer Aspekt ist dass das kosmetisierende Kleben der Ohren eine Selektion auf gute Ohrenstellung verhindert denn wie soll ein Richter oder Käufer wissen ob die gute Ohrenstellung der Natur oder dem korrigierenden Eingriff des Züchters zu verdanken ist. Und wenn man sich einmal eine größere Anzahl an ITs im Alltag genauer ansieht und nicht nur die gestellten Bilder so wird man wohl zu dem Urteil kommen müssen dass nicht allzu viele ITs wirklich schöne Ohren haben was wir wohl genau diesem Mangel an Selektion zu verdanken haben ...

Nun, es ist wie es ist und kein Hund für den angedacht ist dass er in die Zucht geht und deshalb ausgestellt werden muss kann es sich leisten mit Schlappohren oder - weit schlimmer noch! - mit Stehohren im Ring zu erscheinen. Glücklicherweise gehört Ivy zu den ITs mit großen Ohren die nur kurze Zeit während des Zahnwechsels in dem die Ohrknorpel weich werden geklebt werden müssen. Besitzer von ITs mit kleineren und dickeren Ohren haben da weit mehr Schwierigkeiten.

Mehr zu Ivy findet sich unter  http://rubricanis.rubrica.at